Winterenduro Lunz/See
Edi E. berichtet vom Winterenduro Lunz 2014.
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Winterenduro Lunz/See |
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Traditioneller Start in die Enduro-Saison 2014 mit den wahrscheinlich besten Bedingungen für ein Winterenduro seit vielen Jahren. |
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Nachdem es ein paar Tage vor dem Rennen noch ausgesehen hat als käme es zu einem netten Herbstenduro, verwandelte Frau Holle 2 Tage vor dem Rennen den Hackstockgraben doch noch in ein Wintermärchen. Das beste daran war, dass oben auf eine nette weiße Schneeschicht gab und darunter der Boden aber noch nicht gefroren war. Daher konnte Veranstalter Gerhard "Haki" Lechner neben den altbekannten Forststraßen auch einige nette Waldabschnitte dazu nehmen und das Ganz bekam noch mehr Enduro Charakter. Über 100 Starter nahmen die 2h Renndistanz in Angriff, sehr interessant, dass die meisten Fahrer in der Junioren Klasse zu finden war! Frei nach dem Motto Jugend forscht! Der Trend setzt sich also auch 2014 fort. Der Endurosport entwickelt sich immer mehr zu einem Trendsport. Aber zurück zum Rennen. Das einzige was nicht funktionierte, war die Flinte vom Haki und das Rennen wurde Klassenweise ohne Schuss auf die Strecke geschickt. Die Zeitnehmung funktionierte mit Transponder an der Hand. Fein war, dass man beim Auslösen der Zeitnehmung sofort über die Platzierung und auch der restlichen Laufzeit informiert wurde. Die Strecke war flüssig gesteckt mit ein paar Abzweigern durch die Botanik. Durch den griffigen Boden gab es auf der ganzen Runde genügend Grip. |
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Die Damen zeigten sich von der besten Seite und eine altbekannte Siegerin zeigte mit extrem konstanten Rundenzeiten abermals ihre Klasse und so gewann Anna Schmölzl vor Youngstar Patricia Vieghofer und Martina Fellinger. Wie schon erwähnt war die Juniorenklasse mit 33 Startern die am stärksten besetzte Klasse. Hier konnte Philipp Bertl vor Markus Geier und Bernhard Wibmer gewinnen. Bei den Senioren gewann Raimund Gruber vor Josef Schwab und Bernhard Felber. In der Klasse E1 konnte der Bachner Fahrer Thomas Hostinsky seine Klasse ausspielen und gewann überlegen. Er war auch der schnellste Fahrer aller Klassen. Zweiter wurde Sandi Pusnik aus Slovenien vor Philipp Widenscheck. In der Klasse E2 dominierte Robert Lietz. Zweiter wurde Florian Reichinger vor Rudi Rameis. Die Klasse E3 ging an den Osttiroler Manuel Jestl vor Markus Assmaier und Ulrich Maier. | |
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Text: 1000PS |
Autor
Bericht vom 28.01.2014 | 4.605 Aufrufe