Sensationssieg für KTM: Pit Beirer im Interview
"Brad ist einer von uns. Auf den sind wir stolz."
Es war ein Sonntag wie aus dem Märchenbuch: Nach einer starken Performance holt der Südafrikaner Brad Binder den ersten MotoGP Sieg für KTM und zusätzlich den ersten Sieg in seinem Rookiejahr in der Königsklasse. Wir hatten die Möglichkeit, gemeinsam mit deutschsprachigen JournalistInnen, mit Pit Beirer, KTM Motorsports Director, via Zoom über die letzten Tage und Wochen zu reden.
Die letzten Runden in Brünn hieß es für Fans des KTM Rennstalls Luft anhalten. Mit ausbauender Führung lag Brad Binder auf der KTM RC16 in Führung, bevor er souverän den ersten Sieg für das junge MotoGP Team einfuhr. Nach mehreren Jahren konnte das Team endlich die Früchte ihrer harten Arbeit pflücken. Stimmen und Bilder zum Sieg hier: Brad Binder siegt auf KTM in MotoGP. Nur zwei Tage nach dem Rennen hatten wir die Ehre, mit Pit Beirer zu sprechen. Hier das Interview mit den Fragen der verschiedenen JournalistInnen.
Welchen Vorteil hat es für das nächste Wochenende, dass KTM am Spielberg testen konnte?
Pit Beirer: In der Lockdown Phase, als die ganze Welt anfing still zu stehen, standen wir auch ganz kurz still. Aber wir sind ein paar Tage später trotzdem mit sehr wichtigen Leuten in die Firma gefahren und haben einfach überlegt "Was können wir tun? Wie können wir den Stillstand nutzen?". Und da haben wir unter anderem sehr motiviert frühzeitig einen Spielberg Test organisiert. Und waren somit das erste MotoGP Team, das auf die Teststrecke rausgefahren ist. Zwischendrin haben wir auch noch eine Moto2 Ausfahrt für [Brad] Binder und [Miguel] Oliveira organisiert, damit die zwei den Ring noch besser kennenlernen konnten. Dann hatten wir noch einen weiteren Test mit Dani [Pedrosa], also wir waren in letzter Zeit schon oft am Spielberg zu sehen. Ich denke wir sind ganz gut vorbereitet auf unseren Heim Grand Prix.
Der Sieg ist ein grüner Haken auf der Check-Liste. Was wären jetzt die nächsten Punkte auf dieser Check-Liste?
Pit Beirer: Naja von den ganz großen Zielen gibt es ja nur das eine Nächste, das ich jetzt sicher nicht in den Mund nehmen werde. Aber die Checkliste ist jetzt mal klar: Die Materialfragen sind geklärt und das Team hat sich zu einer wahnsinnigen Mannschaft geformt. Die nächsten Ziele sind ganz ehrlich: Wieder einen halben Schritt zurück vom letzten Sonntag. Wir hatten ja vor der Saison auch das Ziel, dass wenn wir die Top 5 jetzt regelmäßig aus eigener Kraft angreifen können, ohne dass viele Topfahrer stürzen, dann ist der nächste Große Schritt in der Liga passiert. Der Sieg war jetzt natürlich total außergewöhnlich und es glauben alle, es kommen die Siege einfach so daher, aber das ist ja in der Klasse nicht der Fall. Deshalb jetzt einmal die Situation zu stabilisieren, wäre wichtig. Miguel mal nach vorne zu bringen, Pol möchte jetzt sicher ein Highlight in nächster Zeit liefern. Den Speed hat er und er möchte uns noch ein paar kleine Abschiedsgeschenke hinterlassen, bevor er 'rüberwandert. Iker Lecuona müssen wir wieder zurückholen, der war am Anfang total frei im Kopf und war super schnell. Aber hat dann doch durch ein paar Stürze gewaltig am Selbstvertrauen gelitten. Jetzt heißt es einfach alle vier Fahrer auf eine gute Plattform zu stellen, dass man merkt: wenn's nicht so gut läuft, haben wir trotzdem Punkte und wenn's gut läuft, kann jeder von ihnen unter die Top 10 fahren. Ich sage jetzt mal ganz locker, drei davon sogar in die Top 5 mit ihren Einzelergebnissen. Jetzt heißt es stabilisieren, dass es kein Einzelergebnisse bleibt.
Bezüglich Pol Espargaro: Glaubst du, dass er mit seiner Entscheidung, das Team zu verlassen und zu Honda zu wechseln, jetzt schon ein bisschen Bauchweh hat, wenn man sieht, wie sich die Kräfteverhältnisse entwickeln?
Pit Beirer: Diese Frage müsst ihr Pol stellen [lacht]. Für uns geht es ja nicht gegen Pol, gegen Honda. Für uns geht es darum, selbst auf die Füße zu kommen und das haben wir jetzt eben geschafft. Der Lockdown war echt eine Lebenserfahrung für uns alle, es war aber auch für uns als Mannschaft eine Erfahrung. Es waren ganz schwierige Momente. Du hast die Firma und wir haben Verantwortung für 4.000 Arbeitsplätze, da ist der Motorsport mal ganz kurz in der zweiten Reihe. Dann gibt es ja auch Möglichkeiten, Verträge aufzulösen, oder Mechaniker nicht zu bezahlen, weil sie nicht arbeiten können und, und, und... auch Leute, die für uns im Ausland arbeiten.. Da haben wir schon allen Leuten gesagt Jungs, wir bleiben jetzt beieinander in dieser schwierigen Zeit und da war es unser Ziel, das Team zusammenzuhalten und alle, die dabei sind, bei uns zu lassen auch die Fahrer natürlich. Da waren manche Fahrer fast gerührt mit dem Angebot zu sagen, wir lassen alles gleich, wir verlängern die Verträge mindestens um ein Jahr, damit jeder nächstes Jahr eine Jobgarantie hat bei uns. Andere sind nervös geworden, da muss man Jorge Martin erwähnen, der auch weg wollte, weil er dachte, wir sind keine Top 10 Marke in der MotoGP. Das war die Lücke, die der Vertrag hatte mit ihm. Das sind dann auch Lehren, die man zieht in so schwierigen Tagen. Umso mehr freut es mich, dass es so ein Bursche, der mit uns groß geworden ist, vom Rookies Cup weg, wie Brad, dieses Highlight gesetzt hat.
Aber es war eine große Enttäuschung bei Pol, als er uns informiert hat und wir haben versucht, es zu retten. Wir haben noch einmal gesprochen, aber ich habe gemerkt, das war mental verloren. Der wollte unbedingt dahin, das war sein Kindheitstraum. Aber ich bin jetzt extrem glücklich, dass wir es geschafft haben, das in aller Freundschaft zu lösen, weil es macht jetzt trotzdem richtig Spaß, diesen Burschen in der Box sitzen zu haben. Er hat ja auch am Wochenende in der ein oder anderen Runde gezeigt, was für ein Kaliber von Fahrer er ist und ich glaube wir werden ihn dieses Jahr noch für gute stabile Ergebnisse dringend brauchen. Alles ist gut, er hat sich für etwas anderes entschieden und wir wünschen ihm viel Glück dabei.
Perfektes Timing, besser kann man nicht gewinnen, als im dem letzten Rennen vor einem Doppel-Auftritt in Österreich. Jetzt ist das Abartige daran, das man das ohne Fans abfeiern muss. Wie weh tut das? Und kannst du kurz über die Performance des Motorrads reden? Ihr dürftet dort [Brünn], ja eine unmenschliche Traktion gehabt haben.
Pit Beirer: Also das schlimmste, das uns passieren kann in unserer Highlight Woche der Motorsport Abteilung, ist dass wir nach Spielberg reisen müssen, ohne Zuschauer. Das ist das Schlimmste, das uns passieren kann. Weil stellt Euch vor, wir fahren mit dem Sieg nach Spielberg und die Bude ist voll und wir haben da die ganzen Fans und Freunde um uns herum. Aber es gab Coronazeiten, da dachten wir, wir fahren gar keine Rennen mehr, also müssen wir froh sein, dass wir überhaupt fahren. Wir werden es trotzdem zu einem sehr speziellen und zu unserem Heim-Grand-Prix machen und wir freuen uns trotzdem wahnsinnig auf Spielberg. Aber wir hoffen, dass uns die Leute von wo auch immer vom Computer, vom Fernseher die Daumen drücken, dass es ein toller Heim-Grand-Prix wird.
Die Bike Performance an sich das war schon auch für uns eine harte Zeit. Wir haben ja gewusst, dass wir was Gutes entwickelt haben, letztes Jahr. Das geht ja ein Jahr zurück. Es ist ein logischer Aufbau: Wir sind die ersten zwei Jahre mit dem Motorrad gefahren, das wir aus dem Nichts entwickelt haben. Dann haben wir im dritten Jahr parallel ein Motorrad entwickelt für das vierte Jahr - gemeinsam mit Dani Pedrosa, mit Mika Kallio, mit unserem Testteam und sind so langsam in einen Rhythmus gekommen, der auch weh getan hat. Wir hätten zum Teil bessere Teile gehabt, aber wir haben gesagt: "Nein, das Rennteam fährt jetzt ruhig weiter, das Testteam baut ein Motorrad auf." Dann war das Motorrad fertig, im November haben wir es heraus geschoben, beim Test waren alle happy. Valencia-Test, Jerez-Test, Malaysia-Test, Doha-Test. Vier mal bestätigt: Das neue Motorrad ist besser. Nur Tests interessiert keinen Mensch, es gibt keine Punkte. Dann wollten wir nach Quatar fahren, dann war Corona. Wieder keine Bestätigung und dann war ich wieder sechs Monate lang in Trockenübungen als Wanderprediger unterwegs. Habe all unseren Partnern, Sponsoren, dem Vorstand, der ganzen Firma und unseren Fahrern erzählt, unser neues Motorrad ist besser. Aber es hilft nichts, wenn du es nicht beweisen kannst. Deshalb war schon Jerez eindeutig und jetzt Brünn der absolute Beweis: Wir haben den Riesenschritt gemacht und nicht nur an einer Position, sondern in vielen Details. Wir haben einen extrem starken Motor, wir haben die Elektronik verbessert, um die Leistungsentfaltung auch fahrbar hinzubekommen. Gleichzeitig hat die Chassis-Abteilung das geschafft, was unseres größtes Manko war: Dass wir die Linie in den Kurven halten können und jetzt vielleicht jetzt sogar enger fahren, als der ein oder andere Konkurrent und trotzdem den Grip haben, am Hinterrad. Es wurde oft gefragt: "Welches Teil habt ihr verbessert?" Naja, es gibt 3.600 Einzelteile am MotoGP-Bike. Die haben wir alle mittlerweile in der dritten Generation drei Mal komplett umgedreht und aufgebaut. Jetzt scheinen wir echt dort zu sein, wo es losgeht. Wo man Rennen fahren geht.
Zu der Rollenverteilung im Team: Im Red Bulletin vom 18.7.2020 wurden Sie gefragt: "Die Rollenverteilung der Fahrer scheint klar: Pol Espargaró soll Resultate liefern, Rookie Brad Binder dazulernen, korrekt?" Sie haben geantwortet: "Ja, korrekt." Jetzt, nach diesem Rennwochenende hat Brad Binder ja bewiesen, dass er das Tempo hat, um mit um den Sieg zu fahren. Pol Espargaro will mit Ende der Saison das Team verlassen. Wird der Fokus jetzt vielleicht auf Brad Binder gelegt?
Pit Beirer: Nein, wir haben ja ein ganz anderes großes Ziel, denn ich glaube ganz fest an den Erfolg in dieser Klasse, indem wir einfach aufhören, über dieses Satelliten-Team als Satelliten-Team zu reden, oder als Junior-Team. Unser Ziel war es ja, vier Plätze in der MotoGP zu schaffen, wo wir gleichwertiges Material für die Fahrer an die Strecke bringen und jedem Fahrer versuchen, diesen Crew-Chief zu geben, den er will und an den wir auch glauben. Dann sollen sich vier Fahrer gegenseitig pushen. Wir haben auch die ganz klare Regelung, die hat jeder am Papier schriftlich, mündlich und per Handschlag: Wenn wir ein Teil neu bringen und wir haben es nur ein Mal, dann bekommt es der, der in der Meisterschaft gerade an der ersten Stelle steht. Dann am nächsten Tag der Zweite, dann der Dritte, dann der Vierte. Somit ist da jeder Fahrer selber der Schmied seines Glücks, was neue Teile betrifft. Früher haben wir uns sehr schnell entwickeln müssen und haben auf jedes Rennen neue Teile gebracht. Aber jetzt müssen wir auch ein bisschen Ruhe 'reinbringen. Wir haben den Fahrern und dem Team sehr viel zugemutet und auch Nachtschichten eingelegt, in denen die Motorräder radikal umgebaut wurden und jetzt haben wir ja ein gutes Basis-Motorrad. Jeder Fahrer kann auf die gleichen Baukastenteile zugreifen. […] Wir sind so aufgestellt, dass wir jeden Fahrer perfekt betreuen können und da müssen es sich die Fahrer auf der Strecke ausmachen.
Und ich wollte nur unterstreichen: Wir haben uns ganz tief in die Augen geschaut Pol, Mike Leitner und ich. Wir haben beschlossen, wir kämpfen gemeinsam bis zu letzten Tag, als gäbe es kein Morgen. Dann werden wir uns verabschieden.
Nochmal zu Spielberg. Die Strecke ist bisher Ducati-Land gewesen, aber Power und Traktion ist dort sehr wichtig. Ist Ducati zu schlagen? Kommt ihr als Favoriten hin?
Pit Beirer: [Lacht] Gemeine, oberflächliche Frage. Nein, als Favorit kommen wir nicht da hin. Weil es gibt da vier ganz Große in der Klasse und die sind dort Stammhalter. Aber wir kommen näher, das kann ich versprechen. Aber die Topspeedwerte interessieren uns natürlich gewaltig, wenn wir jetzt nach Spielberg kommen und ich bin sicher, wir haben dort einen entscheidenden Schritt gemacht. Wir haben ein sehr fahrbares Motorrad, was die Kurven, die Linie und die Traktion angeht und ich glaube, wir haben noch entscheidende Schritte gemacht, was den Topspeed angeht. Wir sind gespannt, was am Spielberg geht, aber wir werden unsere Haut sehr teuer verkaufen, das kann ich jetzt schon versprechen!
Was besonders auffällt, ist die Performance mit dem Michelin Reifen, besonders mit dem hinteren Slick und es sieht von außen so aus, als wäre die KTM das einzige V4-Motorrad, das den neuen Michelin Slick wirklich umsetzen kann. Wie kann man sich die Zusammenarbeit mit Michelin vorstellen?
Pit Beirer: Wir werden von Michelin alle gleich behandeln und ich höre immer: "Du baust ein Motorrad für den Reifen" das ist ja totaler Schwachsinn. Du baust ein Motorrad, das gut funktionieren muss. Wir lassen einfach die Fahrer fahren und die sagen uns "Es fehlt noch Traktion", und dann arbeitest du wie blöd daran. Was machst du? Du versuchst, die Schwinge weicher zu machen, du versuchst vielleicht das Chassis weicher zu machen, dass sich über die Bewegung im Bike dieser Grip aufbaut. Dann wirst du zu weich im Chassis, weil dann verlierst du Bremsstabilität, oder das Motorrad wird wackelig beim High Speed. […] Das ist ein Kompromissspiel. Da war der Vorwurf, dass Stahl nicht funktioniert, oder wir nicht dort sind, weil wir Stahl verwenden. Ich glaube wir sind jetzt dort wo wir sind, weil wir den Werkstoff verwenden, den wir kennen und wir mit Stahl die Flexeigenschaften sehr gut beeinflussen können. Es geht auch gar nicht so genau darum, welchen Werkstoff du nimmst. Du brauchst die Leute, die genau wissen, wie behandle ich diesen Werkstoff und wie bekomme ich den Flex dorthin, wo ich ihn haben will. […]
Seht ihr Euch schon auf einer Liga mit den ganz Großen?
Pit Beirer: Nein. Wir haben noch viel Basisarbeit zu machen. Wir müssen jetzt erst einmal die Stabilität 'reinbringen und ein paar Top 5 Ergebnisse am Stück wiederholen und dann reden wir noch einmal darüber, wo wir uns wirklich befinden. […] Es haben sich damals viele gefragt: "Wieso machen die jetzt Moto2?" Am Sonntag wurde die Frage beantwortet. Hätten wir kein Moto2 Team gehabt, […], dann wäre Brad Binder jetzt vielleicht nicht auf unserem Motorrad. Denn wir hätten ihn als Moto3 Weltmeister in irgendein Moto2 Team verloren. Aus den Augen aus dem Sinn und das nächstbeste MotoGP Team hätte ihn unter Vertrag genommen. Diese Schlüssigkeit vom Rookies-Cup - den machen wir seit 12 Jahren, gemeinsam mit Red Bull - dann die Moto3, dann die Moto2.. das waren alles die Saat, die man ausstreut, um irgendwann auch in der MotoGP komplett zu sein. […] Ein brutales Netzwerk an jungen Fahrern, an guten Leuten, an guten Technikern das macht sich jetzt bezahlt! Das interessiert nur halt keinen Menschen, wenn du wie letztes Jahr mit zwei verletzten Fahrern in der zweiten Saisonhälfte dastehst. Das Motorrad hatte auch viele Fragezeichen, die Ergebnisse kamen nicht. Da interessiert es keinen Mensch, ob du ein gutes Jugendkonzept hast, oder sonst gute Netzwerke hast. Jetzt, wenn das MotoGP Bike konkurrenzfähig wird, haben wir schon ein sehr hartes Programm, das meiner Meinung nach auch keine Eintagsfliege wird.
Kannst du noch ein paar nette Worte zu Brad Binder sagen?
Pit Beirer: […] Stefan Pierer war sich so sicher, dass er [Brad Binder] dieses Jahr performed. Auch im Winter, als er 3 Sekunden zu langsam war bei seinem Auftakt. Es war auch ein Vorteil, Brad so gut zu kennen. Brad ist nicht so ein wilder Hund, der einfach mal wo reinsticht, es probiert und dann auf der Schnauze liegt. Genau so hat er seinen Winter aufgebaut: Sehr langsam, er hat aber versucht, jeden Schritt zu verstehen, zu kapieren. Er hat jeden Techniker befragt, natürlich sehr oft auch Mike Leitner befragt und dann macht es bei Brad irgendwann Klick und er merkt, dass es geht und er bringt seine Leistung. Und das haben wir mit ihm in allen Klassen erlebt: Er war nie der Schnellstarter. Er ist in keine der Klassen reingesprungen und ist über Nacht schnell gewesen. Er hat aber viel an sich gearbeitet und hat irgendwann die Ergebnisse gebracht und dann wird er extrem hart zu schlagen. Bei ihm kommen aber viele Dinge zusammen: Er ist ein außergewöhnlicher Champion, er ist bereit, mehr zu arbeiten, als alle anderen das Talent hat er sowieso, sonst wäre er nicht da, wo er ist und gleichzeitig ist er noch ein wahnsinnig netter Kerl. Da muss man schon weit laufen, dass man solche Burschen unter die Fittiche bekommt und darum sind wir einfach stolz, dass er mit uns den Weg gegangen ist. […] Brad ist einer von uns. Auf den sind wir stolz.
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Bericht vom 12.08.2020 | 10.579 Aufrufe