ACC Ampflwang
Schlammschlacht bei der ACC Ampflwang - Kopf an Kopf an der Ziellinie.
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ACC Ampflwang |
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Schwere ACC Erdbewegungen im ehem. Kohlebergwerk Ampflwang! Der Regen machte die abwechslungsreiche Strecke schon wie in den Vorjahren zum konditionsraubenden Monster. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hausherr Joe Lechner stellte wieder eine Toporganisation auf die Beine. Nach dem Motto 'alles dreht sich alles rollt', reagierte er immer rasch auf die Wetterumstände und legte selbst Hand an, um einen flüssigen Ablauf zu garantieren. Leider regnete es genau vor dem ersten und zweiten Lauf noch kräftig und das machte den lehmigen Untergrund so richtig rutschig und pappig. Die Starter ließen sich aber nicht abschrecken und lieferten sich in allen Klassen tolle Fights über die gesamte Renndistanz. Der Streckensprecher sorgte für die nötige Info und hielt die Zuschauer auch trotz Regen bei Laune. Good Job! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Pöschl und Stocker Rad an Rad. |
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Die sprichwörtlichen glühenden Kohlen holte Daniel Stocker in der Pro Klasse aus dem Feuer (bzw. aus dem Schlamm). Er und Rudi Pöschl sorgten über die gesamte Renndistanz für Spannung bis zur letzten Sekunde. Pöschl führte das Feld zur Gänze des Rennens an, Stocker immer in Schlagdistanz. In der letzte Runde kreuzte ein zu überrundender Fahrer die Spur von Pöschl und Stocker zog vorbei. Rad an Rad zogen dann beide in Richtung Ziel. Der Zweikampf wurde mit viel Respekt und fair ausgefochten und Stocker setzte sich letztendlich mit 1 sek. Vorsprung durch! 3. wurde Mario Hirschmugl, der ein starkes Rennen fuhr und sich mittlerweile auch auf schweren Strecken sichtlich wohl fühlt. Die Gastauftritte der MX Stars von Stauffer, Machtlinger und Ziegler waren auch nicht von schlechten Eltern. Sie zeigten, dass sie auch auf ungewohntem Terrain mit der Spitze der ACC mithalten können. Die Strecke wurde im letzten Lauf bis zum Schluß drastisch gekürzt, um die Staus so gering wie möglich zu halten. Zum Teil waren die Spurrillen so tief, dass Motorräder erst nach dem Rennen geborgen werden konnten. Nächstes Jahr kann es also wettertechnisch nur schöner werden! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Text:
Edi-E |
Autor
Bericht vom 31.08.2010 | 5.384 Aufrufe