Mayer GSR 600
Suzuki Mayer GSR 600 |
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Perfekte Basis Die GSR 600 von Suzuki bietet eine coole Basis für nette Umbauten. Schon das Suzukiteilelager selbst bietet hier einige Möglichkeiten. Der Motor der GSR 600 basiert auf dem Motor der supersportlichen GSX-R 600 Modelljahr 05 und wurde in der Serie oben etwas milder und unten etwas kräftiger gestaltet. Tuningguru Senn von Suzuki Mayer dreht den Spieß mit der Mayer Suzi wieder um und macht mit Hilfe von GSX-R Teilen ein scharfes Supersport Eisen in nacktem Kleid. Bei der 1000PS Ausfahrt wurde gab es im unteren Drehzahlberech lange Gesichter und oben lange Arme. Aufwendige Lackierung Durch den ultrabreiten Lenker rückt man automatisch etwas weiter nach vorne und hält das Vorderrad leichter am Boden. Begleitet wird der farbenfrohe Auftritt durch typisch scharfen GSX-R Sound aus Airbox und Originalschalldämpfer. Apropos Farbenfroh: Die extrem aufwendige und auffällige Lackierung wurde vom Airbrushfreak Knut Tiroch gestaltet. Alle Wünsche offen "Im Prinzip lässt das Motorrad Suzuki GSR 600 beim Tuning alle Wünsche offen", spricht Franz Senn aus dem Hause Mayer. Die Motorleistung kann in beliebigen Ausbaustaufen auf GSX-R Niveau gehoben werden. Am billigsten und effektivsten sind erste Maßnahmen im Ansaugbereich. Danach kann man legale oder illegale Möglichkeiten beim Auspuff umsetzen. In der Ausbaustaufe "Enzianblau" drückt die GSR 600 knapp 105PS aufs Hinterrad. Ein Racing Auspuff bringt sofort weitere 5PS und wütende Blicke vom Nachbarn bei der Sonntagsausfahrt. Geschmäcker sind verschieden "Beim Tuning von Naked Bikes haben wir die unterschiedlichsten Kunden im Haus", berichtet Franz Senn. "Manche wollen einfach nur viel Spitzenleistung für die Rennstrecke, andere viel Leistung im Drehzahlkeller für die Strasse und einige möchten einfach mehr Leistung oben und unten und überhaupt überall." |
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Mayer GSR Impressionen |
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1000er Jagd mit der 6er GSR? Die Suzi geht gut, sehr gut sogar. Doch das friesierte Rad verlangt nach einem routinierten Lenker. Die Gänge müssen passen, mit dem Motor darf man kein Mitleid haben. Wer jedoch den supersportlichen Fahrstil beherrscht kann mit einer scharfen 6er herrschen. Nach wie vor biegt keine 1000er so schnell ins Eck wie eine scharfe 6er und der Motor dreht gewaltig. Am Kurvenausgang sollte die Nadel nicht unter 9.000 stehen dann lebt die Chance den Anschluss auf die Big Bikes nicht zu verlieren. |
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Kontakt: Suzuki Mayer |
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Bericht vom 29.05.2006 | 13.682 Aufrufe