BMW K 1300 R 2012 vs. KTM 1290 Super Duke R 2013

BMW K 1300 R 2012

KTM 1290 Super Duke R 2013

Bewertung

BMW K 1300 R 2012
VS.
KTM 1290 Super Duke R 2013
 

BMW K 1300 R 2012 vs. KTM 1290 Super Duke R 2013 - Vergleich im Überblick

Der BMW K 1300 R mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 1.293 Kubik steht die KTM 1290 Super Duke R mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 1.301 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der 1290 Super Duke R von 144 Newtonmeter bei 6.500 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 140 Nm Drehmoment bei 8.250 Umdrehungen bei der K 1300 R.

Bei der K 1300 R federt vorne eine Federbein. Die 1290 Super Duke R setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der BMW vorne eine Doppelscheibe Vierkolben-Zange und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die KTM vertraut vorne auf eine Vierkolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe Zweikolben-Zange von Brembo verbaut.

Bei der Bereifung setzt K 1300 R auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der 1290 Super Duke R Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 190/55-17 hinten.

Der Radstand der BMW K 1300 R misst 1.585 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 820 Millimeter. Die KTM 1290 Super Duke R ist von Radachse zu Radachse 1.482 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 835 Millimeter.

In den Tank der K 1300 R passen 19 Liter Sprit. Bei der 1290 Super Duke R sind es 18 Liter Tankvolumen.

Von der BMW K 1300 R gibt es aktuell 1 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 1290 Super Duke R sind derzeit 40 Modelle verfügbar. Für die BMW gibt es aktuell 266 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, KTM wurde derzeit 825 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

BMW K 1300 R 2012

KTM 1290 Super Duke R 2013

BMW K 1300 R 2012 KTM 1290 Super Duke R 2013
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 4 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Schmierung Trockensumpf
Hubraum 1293 ccm 1301 ccm
Bohrung 80 mm 108 mm
Hub 64,3 mm 71 mm
Leistung 172 PS 173 PS
U/min bei Leistung 9250 U/min 8870 U/min
Drehmoment 140 Nm 144 Nm
U/min bei Drehmoment 8250 U/min 6500 U/min
Verdichtung 13 13,2
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Antihopping
Antrieb Kardan Kette
Ganganzahl 6
Starter Elektro
Chassis
Rahmen Aluminium Chrom-Molybdän
Rahmenbauart Brücken, Motor mittragend Gitterrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Federbein Telegabel Upside-Down
Marke WP
Fahrwerk hinten
Aufhängung Einarmschwinge
Marke WP
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe
Kolben Vierkolben Vierkolben
Aufnahme Festsattel Festsattel
Technologie radial, Monoblock
Marke Brembo
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Zweikolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel Festsattel
Marke Brembo
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 180 mm 190 mm
Reifenhöhe hinten 55 % 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2228 mm
Breite 856 mm
Höhe 1095 mm
Radstand 1585 mm 1482 mm
Sitzhöhe von 820 mm 835 mm
Gewicht trocken 217 kg
Gewicht fahrbereit 242 kg
Tankinhalt 19 l 18 l
Höchstgeschwindigkeit 200 km/h
Führerscheinklassen A A
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 189 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

BMW K 1300 R 2009

BMW K 1300 R

Fazit von nastynils vom 21.04.2009:

KTM 1290 Super Duke R 2016

KTM 1290 Super Duke R Vergleich alt gegen neu

Fazit von kot vom 13.12.2016:

Der Gasgriff wird aufgerissen, die K schiebt nach vorne und dann, wenn man sich bei anderen Motorrädern eine kurze Pause gönnt, bleibt man mit der frisierten K einfach voll am Gas und drückt den nächsten Gang rein. Ein wahres Prachtstück für anspruchsvolle Rennen.

KTM kennt kein Zurück und KTM kennt kein Pardon. Deshalb ist die neue 1290 Super Duke R zwar noch etwas umgänglicher als die Vorgängerin, aber auch noch etwas stärker und schneller. Schon bei 2500 Touren stehen über 100 Nm zur Verfügung, maximal sind es 141, die Topleistung wird mit 177 PS angegeben. Das kann zuviel sein, muss es aber nicht. Die Elektronik bleibt der Rettungsschirm in dieser Kategorie, in der sich nach wie vor die Entwicklung kräftig vorwärts bewegt. KTM hat dort angesetzt, wo es Schwierigkeiten hab und das war die Stabilität. Änderungen an der Geometrie und am Fahrwerk haben diese deutlich verbessert, was den Ritt auf dem Biest nicht nur schneller, sondern auch sicherer macht. Das Handling ist deshalb nicht weniger radikal und die Supermoto-Gene so deutlich zu spüren wie bei keinem anderen Naked Bike. Es kann eben nur eine Super Duke geben.

  • Scharfe Optik
  • viel Leistung
  • Komfort
  • entspanntes Fahrgefühl
  • optimiertes System
  • ABS
  • RDC
  • EVO
  • ASC
  • ESA 2.
  • Anfangs kurve Eingewöhnungsphase.
  • monströser Motor und Drehmoment
  • breites Drehzahlband
  • wenig Vibrationen
  • starke Bremsen
  • umfangreiche Elektronik
  • tolle Extras
  • hochwertige Details
  • konkurrenzlos aggressive Optik
  • Schaltautomat etwas zu grob

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