Motorradfahren lernen - die Bedeutung der Blickführung
Richtungsblick, Kontrollblick? Wohin sollst du schauen?
Deine Augen sind der Schlüssel zur Kontrolle. Die Blickführung ist ein entscheidender Faktor beim Motorradfahren. Erfahre, wie du deine Augen richtig einsetzt, um sicherer und effizienter zu fahren. Der richtige Blick beim Motorradfahren ist magisch und eigentlich immer unterschätzt!

Wir haben bereits in einigen Kapiteln darüber gesprochen, wie viele Informationen unser Hirn optisch aufnehmen, erfassen und richtig einschätzen muss, weil jede Fehleinschätzung böse Folgen haben kann. Schon alleine deswegen ist die richtige Blicktechnik so wichtig, weil sie dir genau diese Aufgaben erleichtert. Der richtige Blick hat aber noch eine andere Funktion. Dein Blick bestimmt nämlich ganz wesentlich deine Linie. Wie von einem Magneten angezogen fährt dein Motorrad eher dorthin, wo du hinschaust. Diesen Umstand kann man mit der entsprechenden Blicktechnik nutzen, besonders bei kurvigem Straßenverlauf. Aber auch bei anderen Situationen ergibt sich daraus die Regel…
Schau dorthin, wohin du fahren willst und nicht dorthin, wohin du nicht fahren willst!
Der Klassiker wäre der auf der Straße liegende Felsbrocken. Er scheint zwar interessant. Viel wichtiger ist aber, dass du an ihm vorbeischaust, sonst fährst du nämlich über den Fels! Leider bestätigt die Unfallforschung immer wieder, dass in Paniksituationen unter Stress (wenn irgendetwas nicht stimmt, meist ist die Geschwindigkeit zu hoch) in Kurven dann doch auf die Leitplanke oder ins Bankett geschaut wird anstatt auf die griffige Fahrbahn, und schon fährt man falsch. Deswegen ist der richtige Blick so wichtig!
Alle Berichte der umfassenden Serie "Motorradfahren lernen" auf 1000PS:
Honda, Metzeler, Stadler und SW-Motech als 1000PS-Partner!
Ein großes Projekt verlangt nach großen Partnern - weshalb wir uns entschieden, für unsere Berichteserie Motorradfahren lernen mit hochwertigen Herstellern wie Honda, Metzeler, Stadler und SW-Motech zusammen zu arbeiten. Für einen feinen Querschnitt durch die aktuellen Motorradkategorien haben wir von Honda eine einsteigerfreundliche CB500 Hornet, eine sportliche CBR650R sogar mit E-Clutch (muss man mal probiert haben!) und als Referenz für das Adventure-Segment eine CRF1100L Africa Twin Adventure Sports mit elektronisch verstellbarem Fahrwerk gewählt. Bestückt wurden alle Bikes mit Taschen oder Tankrucksäcken von SW-Motech, damit wir diverse Utensilien, die wir bei unseren Fotofahrten brauchten, gut verstauen konnten. Da wir natürlich nicht wussten, wie das Wetter wird, vertrauten wir bei der Kleidung auf Highend-Ware von Stadler Bekleidung, die dank GoreTex-Material und innovativen SASS-Belüftungsöffnungen sowohl bei nasskaltem als auch bei heißem Wetter ausgezeichnet funktionieren. Schließlich wollten wir auch bei den Reifen nichts dem Zufall überlassen, für unsere Vorführ-Fahrten wurden auf allen drei Maschinen Qualitäts-Pneus von Metzeler aufgezogen. Und ja, richtig vermutet, natürlich hat mit allen vier Herstellern alles problemlos funktioniert!
Produkttipps
Die menschliche Fähigkeit, optische Informationen zu verwerten
Zur richtigen Selbsteinschätzung gehört auch das Wissen, was dein Hirn kann und was deine Augen können. Wie schnell und präzise du optische Informationen verwerten kannst, ist natürlich von deiner Erfahrung abhängig. Dein Hirn wird sozusagen darin geübt, deine Umwelt zu sehen, beziehungsweise die wichtigen optischen Informationen der sichtbaren Umwelt schneller zu erhalten. Und dieser Übungsprozess ist sehr aufwendig, daher dauert es sehr lange, bis dein Hirn zurechtkommt mit folgendem:
Die große Aufgabe: Aus der riesigen Menge an Informationen die bedeutungsvollen herauszufiltern
Das ist notwendig, damit dein Hirn nicht mit den unbedeutenden Informationen überlastet wird. Erfahrung durch Übung gewinnst du kurzfristig und langfristig. Mit kurzfristig ist gemeint, dass selbst erfahrene Motorradfahrer etwa nach einer Winterpause, die Informationen bei der ersten Ausfahrt nicht wieder genauso schnell und präzise verarbeiten können, wie bei der letzten vor der Winterpause. Auch Kilometermillionäre brauchen ein paar Minuten oder Stunden, bis sie wieder auf dem Leistungslevel bei der Informationsverarbeitung sind, den sie einmal hatten. Denk daran, bei deiner ersten Ausfahrt nach einer längeren Pause ohne Motorradfahren! Mit langfristig ist eben gemeint, dass dein Hirn durch Erfahrung über die Jahre immer besser darauf trainiert wird, diese große Aufgabe der Informationsverarbeitung besser, leichter und schneller zu erledigen. Das kann viele tausend Kilometer dauern, bis du das gut kannst.

Deshalb sehen erfahrene Motorradfahrer mehr als unerfahrene. Aber Achtung!
Natürlich ist die Grundlage all dessen, dass du scharf siehst und mit den Kontrasten der verschiedenen Lichtmengen umgehen kannst. Beides nimmt statistisch nachgewiesen mit zunehmendem Alter ab. Ältere Menschen sind häufiger nachtblind und brauchen häufiger Sehhilfen, etwa Brillen und reagieren langsamer als junge. Kennst du deine Sehkraft? Kennst du deine Reaktionsgeschwindigkeit? Außerdem gibt es günstige Lichtbedingungen und weniger günstige, Stichwörter dazu: Gegenlicht, Dunkelheit, Nebel, Regen. Und es gibt einfach zu durchblickende Situationen und schwerer zu durchblickende, Stichwörter dazu: ständig wechselnde Oberflächenbedingungen, unüblicher Straßenverlauf mit optischen Täuschungen, komplexes Verkehrsaufkommen.
Wie macht das dein Hirn? Fokus und periphere Wahrnehmung
Dein Hirn vereinfacht sich die genannte Aufgabe mit einer einfachen Technik. Alles was im Zentrum deiner Blickrichtung ist, das nimmt es sehr wichtig. Alles was rundherum, also in der Peripherie deines Blicks, ist, das nimmt es nicht so wichtig und nicht so genau wahr. Deshalb fokussiert ja dein Auge in der Regel genau auf die Entfernung dessen, was da im Zentrum deiner Blickrichtung ist, ganz automatisch, ohne dass du da viel dazu tun musst. Sowohl die zentrale, fokussierte als auch die periphere Wahrnehmung sind beim Motorradfahren wichtig, ja notwendig. Auch an dieser Stelle sei erwähnt, dass sowohl die Scharfstellgeschwindigkeit als auch die Wahrnehmung im Randbereich deines Blicks mit zunehmendem Alter abnimmt. Du brauchst aber eben die genaueren Informationen, die du fokussierst, das leuchtet hoffentlich ein.
Du brauchst aber auch die Informationen der peripheren Wahrnehmung
Vieles, was du, wenn auch unscharf und fast unterbewusst, am Rande deines Blickfelds wahrnimmst, ist auch wichtig, ganz besonders um deine Fahrtrichtung, deine Position relativ zum Straßenrand und deine Geschwindigkeit genauer bestimmen zu können. Damit dein Hirn also möglichst die wichtigen Informationen von der Umwelt, also in dem Fall von der Straße vor dir, möglichst leicht bekommt, musst du richtig schauen, die richtige Blicktechnik anwenden.
Grundlage der richtigen Blicktechnik
Damit du klar im Kopf bleibst und dein Hirn nicht überlastest, solltest du immer Reserven haben, um notwendige Entscheidungen rechtzeitig und richtig zu treffen und um diese auch rechtzeitig richtig umsetzen zu können. Nur einige Beispiele, was du alles wissen musst: Wie viel Platz ist da vorne? Wie verläuft die Straße? Wie eng ist die Kurve? Wie griffig ist es? Geht es bergab oder bergauf? Hängt die Kurve nach innen oder nach außen? Was macht das Auto da vorne in den nächsten Sekunden? Wie weit ist denn die Kurve da vorne noch weg? Oder: Wie schnell bist du denn jetzt eigentlich?

Damit du all diese Fragen richtig beantworten kannst, musst du vorausschauend fahren!
Du musst wissen, wie die Bedingungen da vor dir auf der Straße sind. Denn all das bestimmt, was du dann dort machen kannst oder musst. Besonders auf den ersten paar tausend Kilometern musst du deshalb mindestens 3 Sekunden vorausschauend fahren! Man gibt diese notwendige Mindestblickdistanz in Sekunden an, weil du dadurch unabhängig von deiner Geschwindigkeit den richtigen Weitblick hast. Du musst wissen, was da vorne los ist, wo du in 3 Sekunden mit deiner jetzigen Geschwindigkeit dann bist. Spannend wird es in der Kurve:
Der richtige Blick beim Kurvenfahren
Aus den genannten Gründen ergeben sich daher beim Kurvenfahren vier Grundregeln: 1.) Fahre immer vorausschauend, ab 50 km/h mindestens 3 Sekunden! 2.) Dreh den ganzen Kopf in die Kurve! 3.) Halte den Kopf immer so, dass deine Augen parallel zum Horizont sind! 4.) Habe immer Kapazitäten für Kontrollblicke!
Drei Sekunden vorausschauend fahren. Was bedeutet das? Und warum?
Fokus deines Interesses sollte immer sein: Wie ist die Stelle beschaffen, die ich in 3 Sekunden befahre? Da im schlimmsten Fall diese Stelle überhaupt nicht befahrbar ist, weil ein großes oder gefährliches Hindernis sich dort befindet, muss es dir möglich sein, bis zu dieser Stelle anhalten zu können. Man spricht auch vom Anhalteweg. Der setzt sich aus deinem Reaktionsweg und deinem Bremsweg zusammen. Da dein Hirn beim Motorradfahren ständig gefordert ist und unterwegs unheimliche Rechenleistungen erledigen muss, kann man selbst bei geübten Motorradfahrern mit hohem Aufmerksamkeitslevel bei unerwartet auftauchenden Hindernissen von einer Reaktionszeit ausgehen, die 1 Sekunde beträgt.
Eine Sekunde also rollst du schon einmal auf das Hindernis zu, ohne dass du irgendetwas an deiner Fahrweise geändert hast.
Du hast ja nur reagiert und dich für eine Bremsung entschieden und beginnst diese hoffentlich am Ende deiner Reaktionszeit. Die Strecke, die du in dieser Zeit zurückgelegt hast, bis die Bremse wirksam wird, nennt man Reaktionsweg. So, jetzt hast du also zu bremsen begonnen und musst hoffen, dass du es schaffst, vor dem Hindernis zum Stillstand zu kommen. Wir gehen sicherheitshalber davon aus, dass er ab 50 km/h circa 2 Sekunden Wegzeit beträgt. Die Strecke, die du von Anfang bis zum Ende der Bremsung zurücklegst, nennt man Bremsweg. Der Anhalteweg beträgt also in diesem Fall 3 Sekunden. Bei 50 km/h sind das knappe 42 Meter. 42 Meter voraus zu schauen ist also das absolute Minimum bei dieser Geschwindigkeit! Ein weiterer Vorteil der 3 Sekunden vorausschauenden Fahrweise: Du kannst stressfreier deine Linie planen und es steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass dein Motorrad diese Linie dann auch trifft.
Und wenn die Kurveneinsicht nicht möglich ist? Was machst du dann?
Wenn dein Blick in die Kurve eingeschränkt wird, etwa durch eine Felswand, ein Gebüsch oder eine Lärmschutzwand etc., dann gibt es nur zwei richtige Gegenmaßnahmen: Du musst den Anhalteweg auf deine einsehbare Sichtweite verkürzen, also deine Geschwindigkeit so weit reduzieren, dass du gegebenenfalls anhalten könntest. Oder du musst deine Sehquelle, also deinen Kopf, in eine Position bringen, von der aus du mehr Kurveneinsicht hast. Das kannst du durch die Kurvenfahrtechnik Drücken machen oder durch eine entsprechend weiter außen angelegte Linienwahl, wenn das die anderen Rahmenbedingungen (Grip am Straßenrand, in Rechtskurven: Gegenverkehr?) erlauben. Die Rolle der Geschwindigkeitsanpassung darfst du nicht nur bei uneinsichtigen Kurven unterschätzen.
Warum sollst du den ganzen Kopf in die Kurve drehen?
Deinem Hirn fällt es wesentlich leichter, die optischen Informationen auszuwerten, wenn es rundherum möglichst viele Zusatzinformationen hat (Siehe peripheres Sehen). Weil ja dein Blickfeld durch den Rand deines Visiers vom Helm eingeschränkt wird, schränkst du somit auch dein Sichtfeld ein, wenn du nur die Augen in die Kurve drehst. Dir fehlen dann diese Zusatzinformationen auf einer Seite und somit wesentliche Zusammenhänge. Also: warum ist das dort in deiner Blickrichtung so? Ebenso fehlen dir optische Anhaltspunkte, wie etwa Begrenzungslinien am Straßenrand, die beim Fahren den Straßenverlauf schneller begreifbar machen und somit deine Fahrlinie schneller planbar machen. Solche periphere Ankerlinien lassen dich unterbewusst auch schneller ungewollte Abweichungen von deiner geplanten Fahrlinie erkennen.

Das ist ein wichtiger Punkt, denn du kannst ja nicht runter auf den Asphalt schauen, auf dem du gerade fährst, wenn du dir die Frage beantworten willst „Wo bin ich?“
Die Frage muss immer lauten: Wo gehöre ich hin? Wo du bist, muss sozusagen so nebenbei funktionieren, denn dein Blick muss dorthin gerichtet sein, wohin du fährst! Die Kopfdrehung hat auch den Vorteil, dass selbst die kleinste Kopfbewegung deinen Aktivitätsgrad, deine Durchblutung erhöht und mit verhindert, dass du in Passivität und Reaktionsmüdigkeit verfällst.
Warum sollst du den Kopf nicht in die Kurve neigen?
Dein Hirn rechnet sich wesentlich leichter, wenn es mit einer Bildordnung zu tun hat, die es gewohnt ist. Wir gehen nun einmal mit aufrechtem Kopf durch die Welt. Du solltest also auch mit aufrechtem Kopf durch die Kurve fahren, deine Augen sollten also möglichst parallel zum Horizont positioniert sein. Genauso, wie du einen Artikel leichter und schneller lesen kannst, wenn du den Kopf aufrecht hältst, die Zeilen also parallel zu deinen Augen sind, als wenn du den Kopf schief hältst. Du kannst das ausprobieren, indem du zwei gleich lange Artikel liest und die Zeit stoppst. Einen Artikel wie gewohnt mit aufrechter Kopfhaltung und den anderen mit schiefem. Schief wirst du mehr angestrengt beim Lesen und ziemlich sicher länger brauchen.
So kannst du die Straße leichter und schneller „lesen“: Wenn du den Kopf aufrecht hältst!
Dein Hirn kann das aufrechte Bild schneller begreifen, es kann Kleinigkeiten schneller erfassen. Außerdem ist die Einschätzung der Geschwindigkeit sowie der Straßenneigung mit aufrechtem Kopf präziser und schneller möglich.
Kontrollblick, was ist das? Und wozu brauchst du Kontrollblicke?
Bisher haben wir den sogenannten Richtungsblick besprochen. Wir sind aber keine Roboter, die jeden Quadratmeter der Straße immer genau 3 Sekunden vor sich mit derselben Genauigkeit scannen. Wir sind Menschen und wir haben noch zusätzliche Aufgaben. Deshalb sortieren wir das Bild, das wir in Blickrichtung haben. Nach Wichtigkeit. Für dich bedeutet das: Wenn der Asphalt vor dir auf den nächsten 100 Metern genau dieselbe Tönung hat, dann wirst du die Griffigkeit nicht mehr so genau überprüfen müssen, du kannst dich um andere Dinge kümmern, etwa darum: Was machen die anderen Verkehrsteilnehmer? Wie schnell und wie groß ist dieses Fahrzeug da im Gegenverkehr? Wird mir das genau in der Kehre entgegenkommen? Wo geht denn die Straße danach weiter? Welche Geschwindigkeit zeigt eigentlich mein Tachometer an? Was passiert da in meinem Rückspiegel?
Neben dem Richtungsblick brauchst du also immer Kapazitäten um einen kurzen Kontrollblick auf andere Dinge zu richten
Das ist notwendig, um wichtige Zusatzinformationen zu bekommen oder um dir die weitere Planung zu erleichtern. Diese Art von Blicksprung nennt man Kontrollblick. Bei komplexen Verkehrssituationen, besonders mit vielen anderen Verkehrsteilnehmern, ist es oft notwendig bis zu 6 Sekunden vorausschauend zu fahren und viele Kontrollblicke anzuwenden. Dafür würden dann eben 3 Sekunden Vorausschau nicht ausreichen. Fokus deines Interesses bleibt: Wie sieht es da aus, wo du in 3 Sekunden bist? Das musst du mindestens wissen!
Durchblick optimieren. Sauberes Visier?
Aus den bisher beschriebenen Punkten ergibt sich, wie wichtig der klare Durchblick ist. Halte daher dein Visier sauber, besonders Insekten im Blickfeld können deine Sicht gefährlich beeinträchtigen! Ebenso ein beschlagenes Visier.
Nachschlagewerk: So geht das! Wie man was findet
Auch wenn das 1000PS Nachschlagewerk nicht auf einmal sondern bis Ende des Jahres immer weiter ergänzend erscheint, ist es am Ende eine große, einem Lexikon ähnliche, Database, in der man nach Kapiteln und Absätzen geordnet auf die häufigsten Fragen, die in den 1000PS-Foren in den letzten Jahren gestellt wurden, eine Antwort findet.
Die umfassende Serie "Motorradfahren lernen" auf 1000PS im Überblick:
Entdecke unsere umfassende Serie "Motorradfahren lernen" auf 1000PS, in der wir alle Aspekte des Motorradfahrens behandeln. Von der Wahl des richtigen Motorrads, über die korrekte Bedienung von Kupplung und Bremsen, bis hin zur optimalen Körperposition und Kurventechnik. Wir zeigen dir, wie du moderne Fahrassistenzsysteme nutzt, bei Nacht oder auf nasser Fahrbahn sicher fährst und sogar wie du Notmanöver meisterst. Egal ob du Anfänger bist oder deine Fähigkeiten verbessern möchtest, unsere Serie bietet wertvolle Tipps und Ratschläge für jeden Fahrer. Tauche ein in die Welt des Motorradfahrens mit 1000PS!
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Bericht vom 31.07.2024 | 11.384 Aufrufe