Motorradfahren lernen - aus den Fehlern der anderen lernen!
Häufige Fehler beim Motorradfahren und wie man sie vermeidet
Fehlervermeidung ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch der Fahrqualität. In den folgenden Absätzen werden wir uns einige der häufigsten Fehler beim Motorradfahren ansehen und Wege aufzeigen, wie du sie vermeiden kannst!

Es geht darum, dir zu helfen, ein besserer, sichererer und glücklicherer Motorradfahrer zu werden. Denn das ist es, was wir alle wollen, oder?
Warum Fehlervermeidung beim Motorradfahren entscheidend ist
Motorradfahren ist mehr als nur eine Fortbewegungsform. Es ist eine Leidenschaft, ein Lebensgefühl. Aber es ist auch eine Aktivität, die ein hohes Maß an Geschicklichkeit und Aufmerksamkeit erfordert. Fehler beim Motorradfahren können schwerwiegende Folgen haben, von kleinen Stürzen bis hin zu schweren Unfällen. Daher ist die Fehlervermeidung beim Motorradfahren von entscheidender Bedeutung. Jeder Fehler am Motorrad kann dich in Gefahr bringen. Aber es geht nicht nur um deine eigene Sicherheit. Deine Fehler können auch andere in Gefahr bringen. Wenn etwas schief geht und andere zu Schaden kommen, beeinflusst das auch dein Leben. Aber Fehlervermeidung geht über die Sicherheit hinaus. Fehler können auch dein Fahrerlebnis beeinträchtigen. Sie können dich dazu bringen, das Vertrauen in deine Fähigkeiten zu verlieren und sie können deinen Fahrspaß mindern. Indem du lernst, häufige Fehler zu vermeiden, kannst du dein Fahrerlebnis verbessern und mehr Freude am Motorradfahren haben.
Alle Berichte der umfassenden Serie "Motorradfahren lernen" auf 1000PS:
Ganz oben auf der Liste: Der Anfang allen Übels. Die Fehleinschätzung. Wie minimierst du sie?
Eigentlich ist die Fehleinschätzung der Grund für fast alle anderen Fehler. Zusammengefasst: Du musst alles richtig einschätzen! Dich, was du gerade machst, deine Geschwindigkeit, dein Motorrad, die Straße, das Wetter, die anderen. Um das nahezu 100%ig zu machen, braucht es Übung und Erfahrung und Wissen. Immer komplett richtige Einschätzung von allem, das ist leider eine Illusion, du solltest dir bewusst sein, dass ein gewisses unberechenbares Restrisiko immer bleibt, aber dafür haben Motorradfahrer sich aktiv und aus eigenem Willen entschieden. Deshalb ist Training, Recherche und Lernen so wichtig. Wie gesagt: Geduld, immer locker bleiben, lass dich nicht drängen, all das braucht Zeit und Engagement. Und Selbstbeobachtung.

Produkttipps
Stress führt zu Fehlern. Das hat dramatische Folgen. Wie bleibst du locker?
Die meisten Unfälle ergeben sich, weil man plötzlich in einer Situation ist, wo der sogenannte Handlungsspielraum, also die Möglichkeiten, die man genau jetzt noch hat, sehr eng wird. Man müsste in solchen Situationen also die verbleibenden, wenigen Möglichkeiten nutzen oder es geht nicht gut aus. Um nun blitzartig die richtigen Entscheidungen zu treffen, braucht es vorhandene Kapazitäten in unserem Hirn, das Wissen, wie das geht und bestenfalls eine Art richtiges Notfallprogramm, dass man auch im Stress abrufen kann. Denn es liegt in unserer Natur, dass unser Hirn in Situationen, die es als gefährlich einstuft, automatisch den Stresslevel erhöht. Hatte man jetzt vorher keinen Stress, führt das vielleicht zu einem mittleren Stresslevel. War man aber schon vorher auf einem mittleren Level so erhöht er sich dann eben auf sehr viel Stress. Und viel Stress heißt bald Überforderung.
Honda, Metzeler, Stadler und SW-Motech als 1000PS-Partner!
Ein großes Projekt verlangt nach großen Partnern - weshalb wir uns entschieden, für unsere Berichteserie Motorradfahren lernen mit hochwertigen Herstellern wie Honda, Metzeler, Stadler und SW-Motech zusammen zu arbeiten. Für einen feinen Querschnitt durch die aktuellen Motorradkategorien haben wir von Honda eine einsteigerfreundliche CB500 Hornet, eine sportliche CBR650R sogar mit E-Clutch (muss man mal probiert haben!) und als Referenz für das Adventure-Segment eine CRF1100L Africa Twin Adventure Sports mit elektronisch verstellbarem Fahrwerk gewählt. Bestückt wurden alle Bikes mit Taschen oder Tankrucksäcken von SW-Motech, damit wir diverse Utensilien, die wir bei unseren Fotofahrten brauchten, gut verstauen konnten. Da wir natürlich nicht wussten, wie das Wetter wird, vertrauten wir bei der Kleidung auf Highend-Ware von Stadler Bekleidung, die dank GoreTex-Material und innovativen SASS-Belüftungsöffnungen sowohl bei nasskaltem als auch bei heißem Wetter ausgezeichnet funktionieren. Schließlich wollten wir auch bei den Reifen nichts dem Zufall überlassen, für unsere Vorführ-Fahrten wurden auf allen drei Maschinen Qualitäts-Pneus von Metzeler aufgezogen. Und ja, richtig vermutet, natürlich hat mit allen vier Herstellern alles problemlos funktioniert!
Überforderung erhöht die Fehlerquote
Beim Einschätzen, beim Entscheiden, beim Durchführen. Beispiele? Huch, da ist ein anderer Asphalt und huch, die Kurve ist enger als gedacht und plötzlich stimmt die Blickrichtung überhaupt nicht mehr. Die Bremse wird panikhaft gezogen oder man ergibt sich der Linie. Ja manche geben sogar Vollgas in ihrer Angst. Viele dieser Fehler werden in den folgenden Absätzen besprochen. Der Grund war: zu viel Stress, zu wenig Übung, falsche Einschätzung.
Es gibt drei Strategien, wie man diesen Problemen entgegentritt:
1.) Mit ständiger Selbstbeobachtung den eigenen Stresslevel kontrollieren und gegebenenfalls senken, etwa durch Pausen oder entspannende Routenwahl, 2.) Immer vorausschauend oder langsamer, deinem Können entsprechend, fahren (Routine aufbauen!) und 3.) Mit genügend Sicherheitsreserven unterwegs sein, das erhöht den Handlungsspielraum grundlegend, sodass man auch bei kleinen Fehlern die so erweiterten Möglichkeiten nutzt und durchkommt. Und es lässt den Stresslevel nicht so sehr ansteigen.
Falsche Geschwindigkeitswahl: Wie Du das richtige Tempo findest
Unangepasste Geschwindigkeit ist eine sehr, sehr häufige Unfallursache. Die Wahl der richtigen Geschwindigkeit ist beim Motorradfahren von entscheidender Bedeutung. Sie beeinflusst nicht nur deine Sicherheit, sondern auch deinen Fahrspaß und die Kontrolle über dein Motorrad. Eine falsche Geschwindigkeitswahl kann zu gefährlichen Situationen führen und deine Fahrt unnötig stressig machen. Daher ist es wichtig, dass du lernst, das richtige Tempo für jede Situation zu finden.
Die richtige Geschwindigkeit hängt von vielen Faktoren ab
Darunter: die Straßenbedingungen, das Wetter, der Verkehr und deine eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen. Es gibt keine universelle richtige" Geschwindigkeit für alle Situationen. Stattdessen musst du lernen, diese Faktoren zu berücksichtigen und Deine Geschwindigkeit entsprechend anzupassen. Ein wichtiger Aspekt bei der Wahl der richtigen Geschwindigkeit ist die Kenntnis deiner eigenen Fähigkeiten. Du solltest nie schneller fahren, als du dich sicher und wohl fühlst. Wenn du dich unsicher oder gestresst fühlst, ist das ein Zeichen dafür, dass du möglicherweise zu schnell fährst. In diesem Fall solltest du deine Geschwindigkeit reduzieren, bis du dich wieder sicher fühlst.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Berücksichtigung der Straßenbedingungen.
Auf einer trockenen, geraden Straße kannst du sicher schneller fahren als auf einer nassen oder kurvigen Straße. Achte immer auf die Straßenbedingungen und passe Deine Geschwindigkeit entsprechend an. Auch der Verkehr und das Wetter spielen eine Rolle bei der Wahl der richtigen Geschwindigkeit. Bei starkem Verkehr oder schlechtem Wetter solltest Du Deine Geschwindigkeit reduzieren und mehr Abstand zu anderen Fahrzeugen halten. Die Wahl der richtigen Geschwindigkeit ist eine Kunst, die mit der Zeit und der Erfahrung kommt. Aber mit Bewusstsein, Übung und Geduld kannst du lernen, das richtige Tempo für jede Situation zu finden. Und wenn du das tust, wirst du feststellen, dass deine Fahrten sicherer, angenehmer und kontrollierter werden.

Falsche Bremsstrategie: Wie Du sicher und effektiv bremst
Die richtige Bedienung der Bremsen soltle eine grundlegende Voraussetzung sein, bevor man überhaupt wegfährt. Tatsächlich ist das Überbremsen des Vorderrads speziell in Notsituationen (Falsche Geschwindigkeit, Stress, Panik…) häufig die letzte Handlung, die uns das Hirn bei totalem Kontrollverlust tun lässt. Und speziell ohne ABS kommt es dann meist zum Sturz. Wir haben auch darauf hingewiesen, dass auch das zu-wenig-Bremsen schmerzhafte Folgen haben kann. Es ist daher unumgänglich, dieses umfangreiche Thema zu kennen und richtig Bremsen zu können. Kompakt und vereinfacht gilt bei geraden Bremsungen: hinten kannst du weniger bremsen aber es ist nicht so gefährlich. Vorne kannst du mehr bremsen, aber es ist auch gefährlicher, wenn du die progressive Methode der Vorderradbremse nicht beherrschst. In Kurven und offroad gilt es zusätzlich noch, viele Faktoren zu kennen und viele Techniken, die du lernen kannst und sollst. Bremsen: ein wichtiger Punkt. Nimm dir Zeit und arbeite an deiner Bremsmethode!
Falscher Blick und die Missachtung der Umgebung: Wie Du immer aufmerksam bleibst
Die Bedeutung der Blickführung beim Motorradfahren ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. Der richtige Blick erleichtert dir einerseits das rechtzeitige und präzisere Einschätzen des Straßenverlaufs und der Griffigkeitsbedingungen. Zusätzlich führt die richtige Blickführung auch zu einer besseren Fahrlinie. Und mit entsprechender Erfahrung nimmst du außerdem rundum weitere Bedingungen wahr. Damit meinen wir: andere Verkehrsteilnehmer und deren voraussichtliches Verhalten. Aber auch grundsätzliche Elemente wie Gewitterwolken, Windrichtungen oder Bauarbeiten.
Natürlich werden es mehr Elemente, die dein Blick berücksichtigen muss, je komplexer die Verkehrssituation ist
Es braucht dann umso mehr Erfahrung, willst du das (Fehl-)Verhalten all dieser Verkehrsteilnehmer vorwegnehmen. Denn dadurch reduzierst du das Unfallrisiko enorm. Nutze die etwas höhere Position deines Kopfes auf einem Motorrad, dadurch hast du schon einmal einen kleinen Vorteil in punkto Überblick! Lerne die Vorteile des Kontrollblicks! Überprüfe immer deinen Blick. Grundsätzlich solltest du mindestens 3 Sekunden vorausschauen!
Unzureichender Sicherheitsabstand: Wie Du immer genug Platz lässt
Motorräder haben einen längeren Bremsweg als Autos, besonders in Kurven. Das ist ein Faktum, das leider in der Fachliteratur zu wenig betont wird und in weiterer Folge nicht allen bekannt ist. Auch deshalb passieren viele Unfälle. Deswegen: Es reicht eben nicht, nur den Reaktionsweg, also circa eine Sekunde, Abstand zu halten. Am Motorrad musst du mehr Abstand halten um bei einer Notbremsung des vorderen Fahrzeugs einen Auffahrunfall oder Sturz zu vermeiden! Voraussetzung dafür ist natürlich, dass auch du ein Notbremsmanöver beherrschst. Kennst du deinen Bremsweg? Finde ihn auf einem Training heraus! Auch davon hängt der notwendige Abstand ab.
Bei unübersichtlichen, hohen Fahrzeugen
Halte auch als geübter Bremser mindestens zwei Sekunden Abstand, bei schlechten Fahrbahnbedingungen, bergab, mit viel Beladung oder bei höheren Geschwindigkeiten deutlich mehr! Der Abstand beim Hintereinanderfahren wird deswegen besser in Sekunden angegeben, weil er somit geschwindigkeitsunabhängig einstellbar ist. Wie? Passiert das vor dir fahrende Fahrzeug eine markante Stelle, etwa den Beginn eines Zebrastreifens, dann beginne die Sekunden zu zählen, etwa 21, 22, 23…. Wenn du mit deinem Motorrad dann genau bei zig von Zweiundzwanzig über den Zebrastreifenbeginn fährst, dann hast du 2 Sekunden Abstand. Achte auch beim Überholen, dass du diesen Abstand hältst, beschleunige also erst, wenn du bereits auf der Überholspur bist!
Ein weiterer Grund, warum du mehr Abstand halten solltest: Kleine Hindernisse, die auf der Straße liegen
Mehrspurige Kraftfahrzeuge, etwa Autos, fahren ja mit ihren Rädern eine andere Spur als Motorräder. Ein Felsbrocken oder Ölfleck auf deiner Spur könnte also für ein Auto gar kein Hindernis darstellen, der PKW fährt einfach drüber. Für dahinter fahrende Motorräder taucht in dem Fall - wie aus dem Nichts - unter dem Auto das Hindernis auf.
Trainingstipp:
Findest du einmal eine trockene Straße, die Kanaldeckel in der Mitte deines Fahrstreifens eingelassen hat, und fährt dann auch noch zufällig ein Auto vor dir: Probiere jetzt den Abstand so einzustellen, dass du jedem auftauchenden Kanaldeckel ausweichen kannst! Du bekommst so auch ein Gefühl dafür, wie lange du sogar im hoch konzentrierten Zustand brauchst für deine Reaktion und das Ausweichmanöver. Und dann rechne einen Sicherheitspolster dazu, denn bei dieser Trainingsübung machst du ja nichts anderes, als auf den Kanaldeckel zu warten. Stell dir vor, du rechnest nicht damit und bedenke, dass ja eigentlich dein Blick weit nach vorne gerichtet sein sollte!
Riskante Überholmanöver: Wie Du sicher überholst
Statistisch belegt sind Fehler beim Überholen zwar nicht so häufig. Aber leider haben sie sozusagen die höchste letale Quote, sprich: das geht meist tödlich aus. Der bestimmende Faktor hierbei ist die Geschwindigkeit. Nicht nur, dass du meist mit höheren Geschwindigkeiten überholst. Verschätzt du dich bei Distanz und/oder Speed des entgegenkommenden Fahrzeugs und der Platz reicht nicht, bedeutet das eine Aufprallgeschwindigkeit, die der Summe aus deinem Speed und dem des Unfallgegners entspricht. Da hilft dann meist die beste Schutzausrüstung auch nix mehr. Ebenfalls bestimmende Gefahrenmomente sind beim Überholen: eingeschränkte Sichtverhältnisse und das Nichtwissen anderer Verkehrsteilnehmer bezüglich deiner Beschleunigungsleistung. Sie rechnen etwa nicht damit, dass du so schnell an der Kolonne vorbeikommst und übersehen dich, wenn sie zum Überholmanöver ansetzen und ausscheren.
Vernachlässigung der Wartung: Wie Du Dein Motorrad in Top-Zustand hältst
Selbstverständlich musst du darauf schauen, dass du dein Motorrad in betriebssicherem Zustand hältst. Unabhängig davon, dass es das Gesetz vorschreiben würde, checkst du als Motorradfahrer natürlich vor der Abfahrt, ob die wichtigsten Bedienelemente ihre Funktion so erfüllen, wie du es gewohnt bist. Die häufigsten Vorkommnisse sind: ein Platten oder Beschädigungen in Parklücken durch Fahrerflüchtige. Fährst du dir einen Nagel oder andere Metallteile in den Reifen, kann es unter Umständen nur ganz wenig Luftverlust bedeuten, der sich erst nach ein paar Tagen bemerkbar macht. Mit falschem Luftdruck fahren ist gefährlich!

Speziell in dicht verparkten Ballungsräumen kommt es vor…
…dass Motorräder von anderen beim Ein- oder Ausparken um geschoben werden. Diese unwissenden Täter stellen dann manchmal dein Motorrad wieder auf, erkennen keine Schäden und hauen ab. Vielleicht wurde aber etwa der Fußbremshebel so verbogen, dass er plötzlich ständig bremst. Solche und andere Hebel sollte man vor Abfahrt testen. Außerdem: Bedienungsanleitung lesen!
Das falsche Motorrad!
Ein Motorrad, das nicht zu dir passt, kann dir nicht nur den Spaß unterwegs verderben, es ist auch gefährlich und kann im schlimmsten Fall zum Unfall führen. Als Gedankenanregung die häufigsten Fehlkäufe: Zu schweres Motorrad. Zu hohe Sitzhöhe. Zu aggressive Gasannahme. Ermüdende Sitzposition. Für Reisen mit Gepäck und Sozia nicht geeignet. Zu schwergängige Kupplung. Zu geringer Lenkeinschlag. Zu bissige Bremse ohne ABS. Selbst wenn dein Motorrad einmal im Rollen leichtgängig zu bewegen scheint. Beim Rangieren am Parkplatz oder beim Umdrehen auf nicht ebenen, engen Straßen geschehen oft unspektakuläre Umfaller. Neben dem Umstand, dass es auch dabei zu lästigen, im schlimmeren Fall die Verkehrstauglichkeit einschränkende, Beschädigungen kommen kann: Auch wenn ein Motorrad praktisch im Stand umfällt, kannst auch du dich dabei erstaunlich schwer verletzen!
Wetterbericht vergessen? Unpassende Ausrüstung? Wie Du Dich auf Regen und Schnee vorbereitest
Für Motorradfahrer spielt das Wetter eine wesentlich wichtigere und bedeutendere Rolle als für Menschen mit anderen Hobbies oder Fahrzeugen. Kennst du nämlich den Wetterbericht beim Wegfahren am Morgen nicht und wirst am Abend bei der Heimfahrt von einem kalten Regenguss erwischt, hast du schlechte Karten, wenn du dafür bekleidungstechnisch nicht gerüstet bist. Es ist nicht nur extrem unkomfortabel, es kann auch gefährlich werden. Zittrige Hände, verkrampfte Arme zum Beispiel schränken die Bedienung des Motorrads extrem ein. Zusätzlich erhöht dieses Unwohlbefinden deinen Stresslevel. Und dass etwa nach Einbruch der Dunkelheit, bei Regen, noch viel mehr bei Schnee, die Straßenbedingungen für dich deutlich ungünstiger und schwieriger sind, leuchtet hoffentlich ein.
Nachschlagewerk: So geht das! Wie man was findet
Auch wenn das 1000PS Nachschlagewerk nicht auf einmal sondern bis Ende des Jahres immer weiter ergänzend erscheint, ist es am Ende eine große, einem Lexikon ähnliche, Database, in der man nach Kapiteln und Absätzen geordnet auf die häufigsten Fragen, die in den 1000PS-Foren in den letzten Jahren gestellt wurden, eine Antwort findet.
Die umfassende Serie "Motorradfahren lernen" auf 1000PS im Überblick:
Entdecke unsere umfassende Serie "Motorradfahren lernen" auf 1000PS, in der wir alle Aspekte des Motorradfahrens behandeln. Von der Wahl des richtigen Motorrads, über die korrekte Bedienung von Kupplung und Bremsen, bis hin zur optimalen Körperposition und Kurventechnik. Wir zeigen dir, wie du moderne Fahrassistenzsysteme nutzt, bei Nacht oder auf nasser Fahrbahn sicher fährst und sogar wie du Notmanöver meisterst. Egal ob du Anfänger bist oder deine Fähigkeiten verbessern möchtest, unsere Serie bietet wertvolle Tipps und Ratschläge für jeden Fahrer. Tauche ein in die Welt des Motorradfahrens mit 1000PS!
Alle Berichte der umfassenden Serie "Motorradfahren lernen" auf 1000PS:
Bericht vom 21.06.2024 | 7.976 Aufrufe