Husaberg FS 650 E 2005 vs. Husqvarna FE 501 2015

Husaberg FS 650 E 2005

Husqvarna FE 501 2015

Bewertung

Husaberg FS 650 E 2005
VS.
Husqvarna FE 501 2015
 

Husaberg FS 650 E 2005 vs. Husqvarna FE 501 2015 - Vergleich im Überblick

Der Husaberg FS 650 E mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 628 Kubik steht die Husqvarna FE 501 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 510 Kubik gegenüber.

Die FE 501 setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husaberg vorne eine und hinten eine. Die Husqvarna vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der FE 501 Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 140/80-18 hinten.

Der Radstand der Husaberg FS 650 E misst 1.481 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 870 Millimeter. Die Husqvarna FE 501 ist von Radachse zu Radachse 1.482 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 970 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 113,5 kg ist die Husqvarna ähnlich schwer wie die Husaberg mit 112 kg.

In den Tank der FS 650 E passen 9 Liter Sprit. Bei der FE 501 sind es ebenfalls 9 Liter Tankvolumen.

Technische Daten im Vergleich

Husaberg FS 650 E 2005

Husqvarna FE 501 2015

Husaberg FS 650 E 2005 Husqvarna FE 501 2015
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig
Hubraum 628 ccm 510,4 ccm
Leistung 65 PS
Antrieb Kette Kette
Bohrung 95 mm
Hub 72 mm
Verdichtung 11,8
Starter Kick
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Daten und Abmessungen
Radstand 1481 mm 1482 mm
Sitzhöhe von 870 mm 970 mm
Gewicht trocken 112 kg 113,5 kg
Tankinhalt 9 l 9 l
Führerscheinklassen A
Reifenbreite vorne 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm
Reifenhöhe hinten 80 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll

Stärken und Schwächen im Vergleich

Husaberg FS 650 E 2005

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Der Kenner wird beim Gustieren an der Husaberg mit dem Staunen nicht fertig. Das merkt man nicht nur beim Anschaffungspreis von fast 10.000 Euro sondern auch bei den Ersatzteilpreisen für diese edlen Anbauteile. Allerdings bietet die Berg auch ein famos radikales Fahrerlebnis.

Übermotorisiert? Ja klar! Aber im Sattel hat das auch seine Vorteile. In vielen Situationen kann man sich auch mit dem falschen Gang über schwierige Hindernisse retten. Die 501er verkraftet die tiefsten Drehzahlen und tuckert bei Müdigkeit behäbig über die Piste. Sportliche Piloten werden die FE 501 vermutlich eher meiden. Sie werden mit der 350er oder mit den 2-Taktern bessere Rundenzeiten hinlegen. Die 501er ist jedoch eine gute Wahl für routinierte Piloten die auch gerne lange Passagen ohne Rennstress fahren.

  • Kompromissloses Racing-Eisen
  • harter Sound
  • geringes Gewicht
  • Motorleistung
  • Fahrwerk
  • Bremserei
  • Handling.
  • Geräuschekulisse, Vibrationen und spontaner Motor für Anfänger überfordernd
  • Preis
  • Zuverlässigkeit
  • Startverhalten
  • Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
  • Präzise Linienführung
  • Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
  • Robuste Gesamterscheinung
  • Sehr praxistaugliche Details
  • Geringes Gewicht
  • Tolle Ergonomie im Sattel
  • Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
  • Hochwertiges Fahrwerk
  • Gut abgestimmter Motor macht das gewaltige Potential nutzbar
  • Starke Traktion
  • Auf lange Distanzen sehr angenehm und durchaus entspannt zu fahren
  • Sehr tolle Performance am Steilhang - gute Traktion, überraschend geringe Wheelyneigung
  • Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
  • Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
  • Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
  • Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
  • In Bergabpassagen schiebt das Motor spürbar stärker als die leichteren Modelle