KTM Staatspreis
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Bundesministerin Doris Bures mit Stefan Pierer (li., KTM CEO), Harald Plöckinger (re., KTM Vorstand Logistik, Business Development, Business Interface Bajaj) und dem Entwicklungsteam der KTM Freeride E. |
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STAATSPREIS MOBILITÄT FÜR DIE KTM FREERIDE E! |
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Große Ehre wurde dem oberösterreichischen Motorradhersteller KTM zuteil: Das innovative Vorzeigeprojekt Zero Emission Motorcycle Freeride E erhielt den Staatspreis Mobilität. | |
Vier innovative E-Mobilitäts-Projekte wurden von Verkehrsministerin
Doris Bures im Rahmen einer feierlichen Gala im Technischen Museum Wien
mit dem Staatspreis Mobilität 2011 ausgezeichnet. Die Gewinner wurden
von einer
unabhängigen Jury aus heimischen und internationalen
Expertinnen und Experten aus 63 Einreichungen ausgewählt.
Alle Projekte hatten das Ziel, neuartige Produkte und Lösungen
für E-Mobilität in Österreich zu präsentieren.
KTM Sieger in der Kategorie Innovativ E-MobilSieger in der Kategorie "Innovativ E-Mobil" wurde das Projekt "Zero Emission Motorcycle Freeride E". Das von KTM gemeinsam mit Projektpartnern entwickelte Offroad- Motorrad wird von einem kompakten, hocheffizienten und leistungsstarken Elektromotor angetrieben und gewährleistet neben dem für KTM typischen Attribut Ready to Race auch absolute Umweltverträglichkeit. |
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KTM CEO Stefan Pierer, der bei der Verleihung persönlich anwesend war,
sieht die Auszeichnung als Bestätigung für die Anstrengungen von KTM,
auch bei neuesten Technologien für den Sport- und Freizeitbereich die
Vorreiterrolle einzunehmen: Diese Auszeichnung zeigt, dass wir uns mit
einem enorm wichtigen Zukunftsthema frühzeitig und erfolgreich
auseinandergesetzt haben. Wir sind stolz darauf, als weltweit erster
Großserien-Motorradhersteller schon im Frühjahr 2012 die ersten
Fahrzeuge bei den Kunden zu haben. Und die Entwicklung geht weiter: Es
sind bereits andere Konzepte in Arbeit, die ebenfalls auf dem hier
verwendeten Batterie- und Antriebskonzept aufbauen! Bundesministerin Doris Bures, erklärte ergänzend: Die Siegerprojekte beweisen eindrucksvoll, dass Österreich auf dem Gebiet der E-Mobilität ein enorm hohes Innovationspotential aufzuweisen hat. Darüber hinaus ist die E-Mobilität bereits heute das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs. Jetzt geht es darum, auch den Individualverkehr zukunftstauglich zu machen. Wir wollen, dass in Zukunft möglichst viele E-Mobile Made in Austria unterwegs sind, so die Ministerin. |
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Fotos: KTM |
Bericht vom 07.12.2011 | 6.294 Aufrufe